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KI-generierter Schriftzug www.zweer.dev

Allgemeine Geschäfts­bedingungen

§ 1 Geltungsbereich

  1. (1)Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über die Konzeption, Gestaltung, Entwicklung, Wartung und Weiterentwicklung von Websites und Webanwendungen sowie damit zusammenhängende IT- und Beratungsleistungen zwischen Eduard Zweer, handelnd unter zweer.dev (nachfolgend „ich“), und meinen Auftraggebern.
  2. (2)Mein Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen. Verträge mit Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB schließe ich nicht.
  3. (3)Individuelle Vereinbarungen, insbesondere im Angebot oder im Vertrag, haben Vorrang vor diesen AGB.
  4. (4)Abweichende oder entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers gelten nur, wenn ich ihnen ausdrücklich in Textform zustimme.

§ 2 Vertragsschluss

  1. (1)Anfragen über diese Website sind unverbindlich und begründen noch keinen Vertrag.
  2. (2)Leistungsumfang, Vergütung, Zeitplan und Zahlungsbedingungen ergeben sich aus meinem individuellen Angebot beziehungsweise dem Vertrag.
  3. (3)Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Auftraggeber mein Angebot innerhalb einer darin gegebenenfalls genannten Bindungsfrist annimmt oder ich einen Auftrag ausdrücklich bestätige.

§ 3 Leistungsumfang, Termine und Änderungen

  1. (1)Art, Umfang und technische Rahmenbedingungen meiner Leistungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot oder Vertrag.
  2. (2)Ich erbringe meine Leistungen grundsätzlich remote. Die Abstimmung erfolgt per Telefon, E-Mail oder Videocall. Termine vor Ort beim Auftraggeber schulde ich nur, wenn sie ausdrücklich vereinbart wurden.
  3. (3)Termine und Fristen sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich als verbindlich vereinbart wurden. Verzögert sich meine Leistung durch Umstände, die ich nicht zu vertreten habe, etwa durch Krankheit, höhere Gewalt oder den Ausfall von Diensten Dritter, verschieben sich die Termine um einen angemessenen Zeitraum. Ich informiere den Auftraggeber in diesem Fall unverzüglich.
  4. (4)Änderungs- oder Erweiterungswünsche nach Vertragsschluss stimme ich vor der Umsetzung mit dem Auftraggeber ab. Zusätzlichen Aufwand und erkennbare Auswirkungen auf Vergütung und Termine teile ich ihm vorher mit.
  5. (5)Leistungen Dritter, insbesondere Hosting, Domains, Lizenzen und kostenpflichtige Schnittstellen, sind nur umfasst, wenn sie ausdrücklich vereinbart wurden.

§ 4 Mitwirkung des Auftraggebers

  1. (1)Der Auftraggeber stellt die für das Projekt erforderlichen Informationen, Inhalte, Zugangsdaten und Freigaben rechtzeitig und vollständig bereit und benennt einen Ansprechpartner, der projektbezogene Entscheidungen treffen kann.
  2. (2)Er prüft Zwischenergebnisse innerhalb einer angemessenen Frist und teilt Änderungswünsche gebündelt und nachvollziehbar mit.
  3. (3)Fehlt eine erforderliche Mitwirkung oder erfolgt sie verspätet, verschieben sich die Termine entsprechend. Dadurch entstehenden Mehraufwand darf ich nach vorherigem Hinweis zusätzlich berechnen.

§ 5 Inhalte des Auftraggebers und Rechtstexte

  1. (1)Für die Inhalte, die der Auftraggeber bereitstellt, etwa Texte, Bilder, Videos, Logos und Marken, ist er selbst verantwortlich. Er sichert zu, über die erforderlichen Nutzungsrechte zu verfügen und mit diesen Inhalten keine Rechte Dritter zu verletzen.
  2. (2)Machen Dritte wegen solcher Inhalte Ansprüche gegen mich geltend, stellt mich der Auftraggeber davon frei, soweit er die Rechtsverletzung zu vertreten hat. Die Freistellung umfasst auch die angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung.
  3. (3)Eine Rechtsberatung ist nicht Gegenstand meiner Leistungen. Rechtstexte wie Impressum, Datenschutzerklärung oder AGB sowie die rechtliche Prüfung von Inhalten, etwa auf ihre wettbewerbs-, marken- oder urheberrechtliche Zulässigkeit, verantwortet der Auftraggeber, soweit nichts anderes vereinbart ist. Erkenne ich bei meiner Arbeit offensichtliche rechtliche Bedenken, weise ich ihn darauf hin.

§ 6 Vergütung und Zahlung

  1. (1)Die Vergütung und die Zahlungsbedingungen, etwa Zeitpunkt und Höhe einzelner Zahlungen, richten sich nach dem jeweiligen Angebot beziehungsweise Vertrag.
  2. (2)Soweit dort nichts anderes vereinbart ist, sind Rechnungen innerhalb von 14 Tagen nach Zugang ohne Abzug zu zahlen.
  3. (3)Gerät der Auftraggeber in Zahlungsverzug, gelten die gesetzlichen Regelungen. Nach erfolgloser Mahnung darf ich weitere Leistungen bis zum Ausgleich der fälligen Beträge zurückhalten, sofern dies unter Berücksichtigung der Interessen beider Seiten angemessen ist.

§ 7 Nutzungsrechte und Quellcode

  1. (1)Mit vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung räume ich dem Auftraggeber die im Angebot oder Vertrag vereinbarten Nutzungsrechte an den individuell für ihn erstellten Arbeitsergebnissen ein. Bis dahin verbleiben diese Rechte bei mir.
  2. (2)Vor der vollständigen Zahlung darf der Auftraggeber die Arbeitsergebnisse vorläufig für den vertraglich vorgesehenen Zweck nutzen. Diese Erlaubnis kann ich widerrufen, solange er sich mit einer fälligen Zahlung in Verzug befindet.
  3. (3)Soweit die Übergabe des Quellcodes vereinbart ist, erfolgt sie nach vollständiger Zahlung.
  4. (4)Vorbestehende Bestandteile, allgemeine Werkzeuge und wiederverwendbare Module darf ich weiterhin einsetzen. Rechte und Lizenzbedingungen Dritter an Frameworks, Bibliotheken, Schriftarten, Medien und sonstigen Komponenten bleiben unberührt.

§ 8 Abnahme

  1. (1)Soweit eine Leistung werkvertraglichen Charakter hat, stelle ich sie nach Fertigstellung zur Prüfung bereit und fordere den Auftraggeber zur Abnahme auf. Wegen unwesentlicher Mängel darf er die Abnahme nicht verweigern.
  2. (2)Die Leistung gilt nach § 640 Abs. 2 BGB auch dann als abgenommen, wenn ich dem Auftraggeber nach Fertigstellung eine angemessene Frist zur Abnahme gesetzt habe und er die Abnahme nicht innerhalb dieser Frist unter Angabe mindestens eines Mangels verweigert.

§ 9 Mängelrechte und Verjährung

  1. (1)Mängel teilt der Auftraggeber mir so nachvollziehbar wie möglich mit, idealerweise mit einer Beschreibung, wie sie sich reproduzieren lassen. Ich erhalte zunächst Gelegenheit zur Nacherfüllung.
  2. (2)Ein Mangel liegt nicht vor, wenn eine Beeinträchtigung auf nicht mit mir abgestimmten Änderungen, unsachgemäßer Bedienung oder auf Systemen und Umgebungen beruht, für die ich nicht verantwortlich bin.
  3. (3)Ansprüche wegen Mängeln verjähren in einem Jahr ab der Abnahme. Das gilt nicht für Schadensersatzansprüche wegen der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, für Ansprüche aus vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung, für arglistig verschwiegene Mängel, für Ansprüche aus einer übernommenen Garantie und für Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz. In diesen Fällen gelten die gesetzlichen Verjährungsfristen.

§ 10 Haftung

  1. (1)Ich hafte unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, aus einer übernommenen Garantie sowie nach dem Produkthaftungsgesetz und anderen zwingenden gesetzlichen Vorschriften.
  2. (2)Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist meine Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Auftraggeber regelmäßig vertrauen darf. Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
  3. (3)Für Datenverluste hafte ich im Rahmen der vorstehenden Regelungen nur in Höhe des typischen Wiederherstellungsaufwands, der bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger Datensicherung entstanden wäre.

§ 11 Referenzen

  1. (1)Ich darf den Auftraggeber nach Abschluss des Projekts mit Namen und Logo als Referenz nennen und das Projekt mit Screenshots und einem Link auf meiner Website, in Präsentationen und in sozialen Netzwerken zeigen. Vertrauliche Informationen veröffentliche ich dabei nicht.
  2. (2)Der Auftraggeber kann dieser Nutzung jederzeit in Textform widersprechen. Einen Hinweis auf zweer.dev in seiner eigenen Website, etwa im Footer, setze ich nur nach Absprache mit ihm.

§ 12 Vertraulichkeit und Datenschutz

  1. (1)Beide Seiten behandeln vertrauliche Informationen, die ihnen im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt werden, insbesondere Zugangsdaten und Geschäftsgeheimnisse, vertraulich und geben sie nicht an Dritte weiter, soweit dies nicht zur Vertragsdurchführung erforderlich oder gesetzlich vorgeschrieben ist. Diese Pflicht gilt auch nach dem Ende des Vertrags fort.
  2. (2)Verarbeite ich im Rahmen meiner Leistungen personenbezogene Daten im Auftrag des Auftraggebers, etwa bei der Wartung, schließen wir dafür einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.

§ 13 Laufzeit und Kündigung

  1. (1)Bei laufenden Wartungs-, Pflege- oder Supportleistungen ergeben sich Laufzeit und Kündigungsfrist aus der individuellen Vereinbarung.
  2. (2)Fehlt eine solche Regelung, können unbefristete Verträge über laufende Leistungen mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende in Textform gekündigt werden. Das Recht beider Seiten zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
  3. (3)Bereits erbrachte Leistungen und bis zum Vertragsende angefallener Aufwand werden vertragsgemäß abgerechnet.

§ 14 Schlussbestimmungen

  1. (1)Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
  2. (2)Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen wirksam.
  3. (3)Änderungen und Ergänzungen des Vertrags sollen aus Nachweisgründen in Textform erfolgen.

Stand: Oktober 2026